Ein großes Dankeschön an den Förderverein!

Ein großes Dankeschön an den Förderverein!

Am 5. Juni 2015 trafen sich die Abiturientinnen und Abiturienten des Jahrganges 1961 bis 1965 in ihrer damaligen EOS „Paul-Oestreich“ – heute „Primo-Levi-Gymnasium“, um in Erinnerungen zu schwelgen, beziehungsweise einige Lebenserfahrungen der seit dem Abitur fast auf den Tag genau vergangenen 50 Jahre untereinander auszutauschen. Es waren bewegende Momente,  sich nach einer so langen Zeit wiederzusehen. Teilweise standen sich,  im wahrsten  Sinne des Wortes, „Fremde“ gegenüber, zumal dieser Abiturjahrgang aus immerhin vier Klassen besteht. Von den damals insgesamt etwa 80 Abiturientinnen und Abiturienten, die aus den vier verschiedenen Einzelklassen die Reifeprüfung ablegten, waren immerhin 34 der Einladung gefolgt, 10 Mitschülerinnen und Mitschüler sind zwischenzeitlich verstorben, andere waren verhindert oder konnten nicht ausfindig gemacht werden.

Sehr gefreut haben wir uns alle darüber, dass unser ehemaliger Lehrer für Sport und Astronomie, Herr Geue, an unserem Jubiläum teilnahm. Er ist ein Beweis dafür, dass Sport bis ins hohe Alter fit hält.

Wir möchten „Danke“ sagen der Instrumentalgruppe mit ihrem Musiklehrer an der Spitze für die  musikalische Umrahmung unserer Festveranstaltung.

Ein extra Dankeschön gilt unserem ehemaligen Mitschüler, Herrn Professor Dirk Steinborn, für seinen unterhaltsamen und inhaltsreichen Festvortrag.

Auf Initiative einiger Ehemaliger, und hier sollen stellvertretend genannt werden Peter Girnus, Petra Wessel, Marianne Peikert und Martin Federlein,  sowie unter Federführung des Fördervereins der Schule wurde eine würdige Festveranstaltung vorbereitet, gestaltet und durchgeführt. Diese wurde nach übereinstimmender Meinung aller Anwesenden als wirklich toll, interessant und sehr erfolgreich empfunden.

Deshalb nochmals: ein riesengroßes Dankeschön dem Förderverein der Schule, der Schulleitung und den einzelnen Initiatoren und Vorbereitern.

Als sehr interessant und viele Erinnerungen weckend wurde die Führung durch das Schulgebäude empfunden. Sahen einige Details am oder im Gebäude auch noch aus, wie vor 50 Jahren, so konnte doch sehr deutlich festgestellt werden, dass in den seit unserem Abitur vergangenen 50 Jahren ein enormer  Entwicklungssprung stattgefunden hat.

Das anschließende Treffen im „Café Mirbach“ bot uns allen ausreichende Gelegenheit zum Gedankenaustausch, zum Auffrischen längst vergangener Erinnerungen und Erlebnisse während der Schulzeit, aber auch zum Austausch persönlicher Erlebnisse – ganz gleich ob angenehmer Natur oder auch weniger schöner Erfahrungen in den hinter uns liegenden Jahren.

Martin Kurz
aus der ehemaligen 12B3

 

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